Mit der dauerhaften Aufstellung von „Jinas Beet“ vor dem iranischen Konsulat setzt der Bezirk Hamburg-Nord ein klares Zeichen für Freiheit, Menschenrechte und Solidarität mit der iranischen Demokratiebewegung „Frau, Leben, Freiheit“.
Als SPD in Hamburg-Nord freuen wir uns, dass dieses wichtige Kunstwerk nun dauerhaft seinen Platz im öffentlichen Raum gefunden hat. Unser besonderer Dank gilt der engagierten Community, die sich über Jahre hinweg für dieses Projekt eingesetzt, Unterstützung organisiert und die Erinnerung an den Mut der Menschen im Iran wachgehalten hat.
Ebenso danken wir der Künstlerin, die mit ihrem Werk ein kraftvolles Symbol des Widerstands und der Hoffnung geschaffen hat. Trotz persönlicher Risiken und bewusst im Hintergrund bleibend, hat sie mit „Jinas Beet“ einen Ort mitten in Winterhude geschaffen, der zum Nachdenken anregt und ein sichtbares Zeichen gegen Unterdrückung setzt.
Die dauerhafte Installation macht deutlich: Der Einsatz für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte ist weder vergessen noch vergeblich. Hamburg steht an der Seite der Menschen, die für diese Werte kämpfen.
Wir sind stolz darauf, dass die Bezirksversammlung 30.000 € für die Umsetzung zur Verfügung gestellt und somit das Projekt gemeinsam mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie dem Bezirksamt Hamburg-Nord auf den Weg gebracht hat.
Die Skulptur und Tafel aus Bronze gegenüber dem geschlossenen iranischen Konsulat an der Bebelallee wurde am 30. Mai festlich eingeweiht
v.l.n.r.: Bettina Schomburg, Carsten Gerloff, Danial Ilkhanipour, Lena Otto, Philipp Kroll



